Errichtung und Betrieb von
Sedimentfallen zur Überwachung der Gewässergüte in Umsetzung der Richtlinie
76/464/EWG
Mit der kurzfristig geplanten Umsetzung der Richtlinie des
Rates der EU in nationales Recht wird die Einleitung von Abwässern in
Vorfluter unter anderem von ihren Auswirkungen auf die Beschaffenheit der
Schwebsedimente abhängig gemacht.
Die Einhaltung der im Entwurf der Verordnung formulierten
Zielstellungen an die Gewässergüte, welche sich aus der Beschaffenheit von
Wasser und Schwebsedimente zusammensetzt, kann nur nachgewiesen werden, wenn über
einen längeren Zeitraum Schwebsedimente in geeigneten Vorrichtungen gesammelt
und nach ihrer Entnahme analysiert werden. Dazu dienen Sedimentfallen.
Die sichere Verankerung am Gewässerboden erfolgt durch Füße
aus Beton oder langzeitstabilem anorganischem Geopolymer®, in welche Stangen
zur höhenverstellbaren Aufhängung der Kästen eingegossen werden. Die Höhe
der Aufhängung wird durch fachkundiges Personal so eingestellt, daß auch bei
Niedrigwasser die Sedimentfalle ausreichend mit Wasser überströmt wird.
Mit unserer langjährigen Kompetenz können wir das
komplette Dienstleistungspaket zum Thema Schwebsedimentbelastung anbieten:
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Erstellung eines Beprobungsplanes,
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Installation von Sedimentfallen zur Erfassung von
Schwebsedimenten einschließlich ihrer Wartung und ihres
wasserwirtschaftlich sachgerechten Betriebes,
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die regelmäßige Entleerung der Fallen durch
geschultes Personal, chemische Analyse und Dokumentation der Ergebnisse,
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die sachkundige Bewertung und Interpretation der
Ergebnisse in Bezug auf sedimentbeeinflussende Einleiter sowie zur natürlichen
Schwankungsbreite der Sedimentbeschaffenheit.
Die Abstimmung der Modalitäten bei Einbau und Betrieb der
Sedimentfallen mit der jeweils zuständigen Fluß- oder Talsperrenmeisterei wird
durch B.P.S. Engineering sichergestellt.
Als Auftraggeber erhalten Sie zu einem fairen Preis
die komplette und fachgerechte Dienstleistung rund um das Schwebsediment.
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